für Webdesign-Leistungen von Henri Siebenlist (Pixelfound)
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen
Henri Siebenlist (Pixelfound)
Mörikestraße 44
66299 Friedrichsthal
Deutschland
Telefon: +49 163 4013750
Internet: https://pixelfound.com
(nachfolgend „Auftragnehmer“) und seinen Kunden über die Erstellung und Gestaltung von Webseiten sowie damit verbundene Dienstleistungen.
(2) Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Auftragnehmer stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.
(1) Der Auftragnehmer bietet die Konzeption, Gestaltung und Umsetzung von Webseiten für kleine Unternehmen, Selbstständige und Privatpersonen an.
(2) Der konkrete Leistungsumfang (z. B. Anzahl der Seiten, Kontaktformular, Bildintegration, grundlegendes Layout) ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot.
(3) Sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart, sind insbesondere nicht Bestandteil der Leistung:
Solche Leistungen können gesondert vereinbart und vergütet werden.
(1) Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend.
(2) Ein Vertrag kommt zustande, wenn der Kunde das Angebot des Auftragnehmers schriftlich auf Papier (z. B. durch unterschriebenes Angebot) oder in Textform (z. B. per E-Mail oder Messenger) bestätigt.
(3) Änderungen oder Erweiterungen des vereinbarten Leistungsumfangs bedürfen ebenfalls der Bestätigung in Schrift- oder Textform.
(1) Der Kunde stellt alle für die Erstellung der Website erforderlichen Inhalte rechtzeitig zur Verfügung, insbesondere:
(2) Der Kunde ist dafür verantwortlich, dass er die erforderlichen Nutzungsrechte an allen von ihm bereitgestellten Inhalten besitzt und dass diese keine Rechte Dritter verletzen.
(3) Verzögert sich die Leistungserbringung aufgrund fehlender oder verspäteter Mitwirkung des Kunden, verlängern sich vereinbarte Fristen entsprechend. Mehraufwand durch Verzögerungen kann gesondert in Rechnung gestellt werden.
(1) Nach Fertigstellung erhält der Kunde einen Entwurf oder Zugang zur fertigen Website (z. B. Vorschau-Link oder Testumgebung).
(2) Sofern nichts anderes vereinbart wurde, sind zwei (2) Korrekturrunden im vereinbarten Preis enthalten. Weitere Änderungen und zusätzliche Wünsche, die über die zwei Korrekturrunden hinausgehen oder den ursprünglich vereinbarten Umfang überschreiten, gelten als Mehrarbeit und werden gesondert vergütet.
(3) Der Kunde ist verpflichtet, die Website nach Mitteilung der Fertigstellung zu prüfen und dem Auftragnehmer innerhalb von 4 Tagen etwaige Mängel in Textform mitzuteilen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Rückmeldung, gilt die Website als abgenommen.
(4) Geringfügige Abweichungen, die die Funktion der Website nicht wesentlich beeinträchtigen, berechtigen nicht zur Verweigerung der Abnahme.
(1) Die Vergütung wird grundsätzlich als Festpreis pro Website vereinbart. Der jeweilige Preis und der Leistungsumfang ergeben sich aus dem individuellen Angebot des Auftragnehmers. Eine Abrechnung nach Stundensätzen erfolgt nur, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde (z. B. bei Zusatzleistungen oder größeren nachträglichen Änderungen).
(2) Die Vergütung wird mit Fertigstellung der Website und Mitteilung an den Kunden fällig. Der Auftragnehmer stellt eine Rechnung aus.
(3) Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zu zahlen.
(4) Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen.
(1) Der Auftragnehmer räumt dem Kunden nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung ein einfaches, zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht an der erstellten Website für den vereinbarten Zweck ein.
(2) Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben sämtliche Rechte an den erstellten Entwürfen, Layouts und Programmierungen beim Auftragnehmer.
(3) Der Auftragnehmer ist berechtigt, die erstellte Website sowie Entwürfe als Referenz (z. B. auf der eigenen Website oder in Social Media) zu präsentieren, sofern der Kunde dem nicht ausdrücklich widerspricht.
(1) Der Auftragnehmer haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung beruhen, sowie für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
(3) Für die vom Kunden bereitgestellten Inhalte (Texte, Bilder, Logos, Rechtstexte, Preise etc.) übernimmt der Auftragnehmer keine Haftung. Der Kunde ist allein verantwortlich für die rechtliche Zulässigkeit dieser Inhalte.
(4) Der Auftragnehmer haftet nicht für Störungen oder Ausfälle, die auf technische Probleme beim Hosting-Anbieter oder auf externe Faktoren zurückzuführen sind, sofern das Hosting nicht vom Auftragnehmer selbst bereitgestellt wird.
(1) Offensichtliche Mängel sind dem Auftragnehmer innerhalb von 4 Tagen nach Abnahme in Textform mitzuteilen.
(2) Bei berechtigten Mängelrügen ist der Auftragnehmer berechtigt, innerhalb angemessener Frist nachzubessern. Schlägt die Nachbesserung zweimal fehl, kann der Kunde die Vergütung mindern oder – bei wesentlichen Mängeln – vom Vertrag zurücktreten.
(3) Wünsche des Kunden, die über die ursprünglich vereinbarte Funktionalität hinausgehen (z. B. zusätzliche Unterseiten, neue Features, neue Inhalte), stellen keine Mängel dar, sondern sind als zusätzliche, gesondert zu vergütende Leistungen zu vereinbaren.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Ist der Kunde Unternehmer im Sinne des Gesetzes, ist Gerichtsstand der Wohnsitz des Auftragnehmers.
(3) Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt die gesetzliche Regelung.